Untersuchung bei Bildschirmarbeitsplätzen

Im Arbeitsleben sind Mitarbeiter bei bestimmten Tätigkeiten oder an bestimmten Arbeitsplätzen besonderen Anforderungen, Belastungen und Gefahren ausgesetzt. Damit der Mitarbeiter für die Tätigkeit körperlich geeignet ist und weder der Mitarbeiter noch andere Personen gefährdet werden, sieht der Gesetzgeber arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen vor.

Ein Unternehmer darf Mitarbeiter erst dann an diesen Arbeitsplätzen oder in diesen Tätigkeiten beschäftigen, wenn die die Mindestanforderungen der Gesundheitsuntersuchung erfüllt wurden.

Wir führen die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung der Augen und des Sehvermögens für Bildschirmarbeitsplätze (G37) durch.

Untersuchung für Bildschirmarbeitsplätze (G37)

Die G37-Untesuchung umfasst:

  • Erhebung der allgemeinen gesundheitlichen Verfassung (allgemeine Anamnese) unter Berücksichtigung der speziellen Arbeitplatzgegebenheiten (Arbeitsanamnese)
  • Prüfung der Augen und des Sehvermögens:
    Sehschärfe
  • Räumliches Sehen
  • Stellung der Augen bzw. Sehachsen
  • Farbensinn
  • Gesichtsfeld

Die Kosten der Untersuchung werden vom Arbeitgeber getragen.

Das Tragen von Sehhilfen begründet keine gesundheitlichen Bedenken, sofern hierdurch eine ausreichende Sehschärfe erreicht wird. Über das Ergebnis wird eine Bescheinigung ausgestellt.

Menschen, die täglich viele Stunden am Bildschirm arbeiten, leiden sehr häufig an trockenen Augen.

Was versteht man unter dem Begriff „trockenes Auge“?

Unsere Tränenflüssigkeit besteht nicht nur aus „Salzwasser“, sie enthält u. a. Enzyme und Antikörper, die Fremdpartikel, Bakterien und Viren abwehren. Auch ist sie Sauerstofflieferant und Schutz für unsere Horn- und Bindehaut. Die Tränenflüssigkeit wird in der großen Tränendrüse und in den kleinen Drüsen produziert. Die Menge der Absonderung wird u. a. durch Nervenimpulse und Gefühlsregungen gesteuert. Ist dieses sensible Steuerungssystem gestört, kommt es entweder zu einer geringen Produktion an Tränenflüssigkeit oder aber die Zusammensetzung stimmt nicht mehr. Ergebnis ist das sogenannte „trockene Auge“.

Legen Sie gerade bei der Bildschirmarbeit regelmäßig Pausen ein und blinzeln Sie zwischendurch mal ganz bewusst. Wenn die Beschwerden allerdings zu stark werden, leiten wir ggf. eine passende Therapie ein, z. B. mit Tränenersatzmitteln.

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